FPÖ-Bezirksparteiobmann Michael Gruber zu Oö. Hundehaltegesetz:

„Evaluierung jetzt – Jagd- und Diensthunde endlich aus der Praxis denken!“

FPÖ nimmt LR Winkler in die Pflicht – gesetzliche Unklarheiten treffen direkt unsere Jäger im Bezirk

Die FPÖ fordert beim Oö. Hundehaltegesetz 2024 eine rasche Evaluierung und Korrektur der Praxisprobleme, die sich zunehmend in den Revieren zeigen. Besonders aus der Jägerschaft mehren sich Hinweise, dass gut ausgebildete Jagdhunde im Rahmen ihrer Arbeit plötzlich als „auffällig“ eingestuft werden – samt dauerhafter Leinen- und Maulkorbpflicht an öffentlichen Orten. „Für unsere Jäger im Bezirk bedeutet das: Unsicherheit bei Nachsuchen, bei Gesellschaftsjagden und im täglichen Revierbetrieb – und damit ein reales Risiko für tierschutzgerechte und sichere Jagdausübung“, warnt FPÖ-Bezirksparteiobmann Michael Gruber.

Handlungsbedarf sieht die FPÖ auch bei behördlich abgenommenen Hunden und der Tierheimauslastung, weil Unterbringungen in anderen Bundesländern zusätzliche Wege, Kosten und organisatorische Hürden verursachen. „Unsere Jäger und Hundehalter im Bezirk brauchen Klarheit: Welche Regeln gelten für Jagd- und Diensthunde, wo landen im Ernstfall abgenommene Hunde, und wer trägt die Kosten?“, so Gruber. Bevor weitere Hunderttausende Euro in spezielle Plätze fließen, fordert die FPÖ klare Zahlen, praxistaugliche Regeln für Jagd- und Diensthunde und echte Rechtssicherheit für alle verantwortungsvollen Hundehalter in unserem Bezirk.