Bezirksparteiobmann Michael Gruber: Traditionen leben lassen – Familienreferat fördert Feste
Traditionen und Bräuche sind der Anker unserer oberösterreichischen Identität. Sie übermitteln nicht nur Werte, sondern stärken auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und bieten insbesondere Kindern ein Gefühl von Sicherheit und Orientierung. Um diese zu bewahren, legt die Familienpolitik unter FPÖ-Führung einen klaren Schwerpunkt fest: Die finanzielle Unterstützung traditioneller Feste.
Bezirksparteiobmann LAbg. Michael Gruber betont die Bedeutung dieser Initiative, speziell auch für den Bezirk Kirchdorf: „Gerade in unserer Region, die sich durch eine reiche Geschichte und ein lebendiges Miteinander auszeichnet, sind Feste wie das Martinifest, Erntedank, die Sommersonnenwende, Advent oder Weihnachten weit mehr als nur Termine im Kalender – sie sind Ausdruck unserer lebendigen Heimat. Sie verbinden Generationen, schaffen unvergessliche Augenblicke und fördern das Gemeinschaftsgefühl in unseren Ortschaften. Genau diesen Geist möchten wir mit unserer neuen Fördermaßnahme stärken.“
Das oberösterreichische Familienreferat stellt ab Juli 2025 die entsprechenden finanziellen Mittel bereit. Elternvereine und Spielgruppen, auch im gesamten Bezirk Kirchdorf, können für bis zu zwei Veranstaltungen pro Jahr jeweils 300 Euro beantragen. „Diese Gelder sollen dazu dienen, benötigte Materialien zu beschaffen, einen Geschichtenerzähler, Musiker oder einen Clown zu engagieren oder einfach für eine kindgerechte Bewirtung zu sorgen“, erläutert Gruber weiter.
Voraussetzung für die Förderung ist eine Teilnahme von mindestens 50 Personen pro Fest. Unterstützt werden alle Ereignisse, die zwischen dem 1. Juli 2025 und dem 31. Dezember 2026 stattfinden und sich in den traditionellen Jahreskreis einfügen – vom Dreikönigstag bis zum Nikolausfest.
Für LAbg. Michael Gruber steht fest: „Brauchtum gibt Halt und schafft eine tiefe Verbindung der Menschen zu ihrer Heimat. Gerade in einer Zeit, in der vieles beliebig und austauschbar erscheint, ist es unsere politische Verpflichtung, jene Strukturen zu festigen, die Identität stiften. Die Pflege von Traditionen beginnt im familiären Kreis, lebt aber in der gemeinschaftlichen Erfahrung fort – und genau hier setzen wir an.“