FPÖ-Gruber: Endlich Klarheit für Feuerwehren und Gemeinden
Abgeltung geleisteter Mannstunden für Feuerwehren in Härteausgleichsgemeinden gesichert
Ein bedeutender Erfolg für Oberösterreichs Feuerwehren und Gemeinden konnte nun erreicht werden: Die Abgeltung geleisteter Mannstunden der Feuerwehren in sogenannten Härteausgleichsgemeinden ist künftig klar geregelt. „Es ist gelungen, eine eindeutige Lösung zu schaffen, die sicherstellt, dass die erbrachten Leistungen der Feuerwehren finanziell anerkannt und über die Gemeinden an die zuständigen Feuerwehren rückgeführt werden“, erklärt der FPÖ-Landtagsabgeordnete und Bezirksparteiobmann von Kirchdorf, Vzbgm. Michael Gruber.
Mit der Anpassung der Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung ab 2026 erhalten die Gemeinden nun die notwendige Rechtssicherheit. Damit können sie die von den Feuerwehren erbrachten Leistungen in ihren Budgets berücksichtigen. „Das bedeutet, dass die unzähligen ehrenamtlichen Stunden unserer Feuerwehrmitglieder künftig auch finanziell gewürdigt werden können. Die Gemeinden haben nun die Möglichkeit, diese Leistungen gezielt einzuplanen und damit zur Entlastung ihrer Feuerwehren beizutragen“, betont Gruber.
Diese Regelung ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung des Ehrenamts und zur Sicherung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehren. „Unsere Feuerwehrleute leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit im Land – dezentral, flächendeckend und in bewährter Weise. Mit dieser Lösung können sie ihre wichtige Arbeit weiterhin unter bestmöglichen Bedingungen ausführen“, so der FPÖ-Feuerwehrsprecher.
Gruber zeigt sich erfreut über die erfolgreiche Umsetzung einer langjährigen Forderung: „Ich bin sehr stolz, dass wir hier Klarheit schaffen konnten. Es ist ein klares Bekenntnis zu unseren Feuerwehren und ihrer unverzichtbaren Rolle im Katastrophenschutz und bei täglichen Einsätzen. Die neue Regelung stellt sicher, dass ihre Arbeit auch finanziell die Wertschätzung erfährt, die sie verdient.“