FPÖ-Gruber: SPÖ jammert im Bezirk und unterstützt gleichzeitig Kürzungen auf Bundesebene
Sparprogramme auf dem Rücken unserer Kinder sind der völlig falsche Weg
Mit scharfer Kritik reagiert FPÖ-Bezirksparteiobmann und Landesparteisekretär LAbg. Michael Gruber auf die aktuellen Sparpläne im Bildungsbereich der Bundesregierung. Insbesondere die SPÖ, die sich in der Vergangenheit vehement über die Vorgehensweise bei Schulsanierungen beschwert hat, steht nun im Fokus der Kritik.
„Anstatt der Bildung Flügel zu verleihen, bindet die Bundesregierung und die SPÖ ihr Blei an die Füße“, so Gruber. „Es ist ein Schlag ins Gesicht aller Schüler und Lehrer, wenn dringend notwendige Sanierungen von Schulgebäuden erneut aufgeschoben werden.“ Laut aktuellen Berichten sollen Einsparungen von 76 Millionen Euro im Bildungsressort vorgenommen werden, wobei ein erheblicher Teil auf Infrastrukturmaßnahmen entfällt. Dies bedeutet, dass viele marode Schulgebäude weiterhin auf ihre Sanierung warten müssen.
„Die SPÖ auch im Bezirk Kirchdorf hat in der Vergangenheit stets die fehlenden Investitionen in unsere Schulen kritisiert. Nun, in Regierungsverantwortung, zeigt sie, dass es ihr wohl nie wirklich ernst war mit der Bildungsqualität in unserem Land“, betont Gruber.
Besonders betroffen sind ländliche Regionen wie der Bezirk Kirchdorf, wo zahlreiche Schulen dringend auf Sanierungsmaßnahmen angewiesen sind. „Unsere Kinder verdienen moderne und sichere Lernumgebungen. Es ist inakzeptabel, dass sie aufgrund politischer Sparmaßnahmen weiterhin in veralteten und teilweise gefährlichen Gebäuden unterrichtet werden müssen“, so Gruber weiter.
Die FPÖ fordert daher ein sofortiges Umdenken und eine klare Priorisierung der Bildungsausgaben. „Es darf nicht sein, dass Prestigeprojekte und Sozialausgaben für Asylwerber Vorrang vor der Bildung unserer Kinder haben. Wir brauchen eine echte Bildungs- und Sanierungsoffensive, die diesen Namen auch verdient“, schließt Gruber.